
Die besten Flohmärkte in Wien 2026
Manche der besten Flohmärkte in Wien machen kein großes Aufheben um sich. Keine imposanten Schilder, keine polierten Auslagen. Sie tauchen einfach einmal pro Woche auf, auf Parkplätzen, in stillgelegten Hallen und auf ruhigen Plätzen. Danach verschwinden sie wieder bis zum nächsten Wochenende. Genau dieser Rhythmus macht den Reiz aus. Einheimische planen ihre Samstage und Sonntage darum herum. Sie kommen mit Stofftaschen und einem guten Blick fürs Detail.
Dieser Guide führt dich durch die lohnendsten Märkte der Stadt für die Schatzsuche. Vom weitläufigen Klassiker am Naschmarkt bis zu kleineren, weniger bekannten Orten, die eher von Einheimischen als von Touristen besucht werden. Du findest hier Öffnungszeiten, wofür jeder Markt bekannt ist und ein paar ehrliche Tipps. Gesammelt über Jahre mit frühen Startzeiten und schlammigen Schuhen. Egal, ob du Antiquitäten sammelst, Vintage-Mode suchst oder einfach das Treiben eines guten Marktes genießt: Hier ist für dich etwas dabei.
Wiens Flohmärkte auf einen Blick
| Markt | Wann | Ideal für |
|---|---|---|
| Flohmarkt am Naschmarkt (Kettenbrückengasse) | Samstags, 6:30 bis 14:00 Uhr | Antiquitäten, Vintage-Mode, das klassische Wien-Erlebnis |
| METAMarkt | Samstags & sonntags, 8:00 bis 15:00 Uhr | Stöbern bei jedem Wetter, indoor |
| Flohmarkt im Autokino | Sonntags, ab 5:30 Uhr | Schnäppchen im großen Stil, Familienausflüge |
| Riesenflohmarkt Wienerberg | Sonntags, ganzjährig | Lokale Atmosphäre, Alltagsfunde |
| Carla-Shops | Werktags & samstags | Zuverlässig Vintage und Second-Hand an jedem Tag |
Die besten Flohmärkte und Freiluftmärkte in Wien, Österreich
1. Flohmarkt am Naschmarkt (Kettenbrückengasse)
Ort: Kettenbrückengasse, am südlichen Ende des Naschmarkts, 1060 Wien
Zeit: Jeden Samstag, etwa 6:30 bis 14:00 Uhr
Ideal für: Antiquitäten, Vintage-Mode, Schallplatten, Schmuck, Sammlerstücke
Frag irgendeine Wienerin oder einen Wiener nach dem berühmtesten Flohmarkt der Stadt. Die Antwort ist fast immer dieselbe. Der Flohmarkt am Naschmarkt Wien, der auf dem Parkplatz bei der Kettenbrückengasse stattfindet, gilt weithin als der größte und traditionsreichste Wiener Flohmarkt. Er beginnt dort, wo der Lebensmittelmarkt endet. Rund vierhundert Verkäuferinnen und Verkäufer bauen hier jede Woche auf. Etwa die Hälfte sind professionelle Antiquitätenhändler, die andere Hälfte Privatpersonen, die Dachböden, Keller und geerbte Möbel ausräumen.
Was macht den Flohmarkt am Naschmarkt Wien über seine Größe hinaus aus? Er ist ein lebendiges Museum des Wiener Alltags. Die Stände quellen über von alten Kameras, Kronleuchtern, Silberbesteck und handbemaltem Geschirr. Dazu kommen gebrauchte Bücher und Kleiderständer mit Vintage-Mode. Von eleganten Mänteln aus den 1960ern bis zu Modeschmuck mit echtem Charakter. Privatverkäufer dürfen hier nur ein paar Mal im Jahr aufbauen. Deshalb wechselt das Angebot ständig, was Stammgäste immer wieder zurückbringt.
Wer Vintage-Kleidung sucht, wird eher bei den Ständen nahe dem U-Bahn-Ausgang Kettenbrückengasse fündig. Sammler von Keramik, Silber und kleinen Antiquitäten finden sich weiter hinten, näher bei den professionellen Händlern. Designermode taucht hier ab und zu auf. Meist versteckt zwischen den normalen Kleiderständern statt gesondert präsentiert. Ein wenig Geduld zahlt sich also aus.
Die Anreise könnte einfacher nicht sein. Die U4 hält direkt bei der Kettenbrückengasse. Karlsplatz, angebunden an die Linien U1, U2 und U4, liegt am gegenüberliegenden Ende desselben Abschnitts. Die meisten Besucher planen ein bis zwei Stunden zum ausführlichen Stöbern ein. Passionierte Sammler bleiben oft länger.
Insider-Tipp: Komm so nah an die Öffnungszeit wie möglich. Händler mit Taschenlampen prüfen die Ware schon, bevor der Großteil Wiens gefrühstückt hat. Die schönsten Stücke sind selten nach neun Uhr noch da. Bring Bargeld mit, denn viele Standbetreiber nehmen keine Karten. Und sei bereit, höflich zu verhandeln. Ein faires Angebot wird meist mit guter Laune beantwortet, nicht mit Widerstand.

2. METAMarkt Flohmarkt
Ort: HAINHalle, METAStadt, Stadlauer Straße 41a, 1220 Wien
Zeit: Jeden Samstag und Sonntag, 8:00 bis 15:00 Uhr
Ideal für: Stöbern bei jedem Wetter, Sammlerstücke, Haushaltswaren, Themen-Sonntage
In einer umgebauten Fabrikhalle in der Donaustadt gelegen, ist der METAMarkt Wiens Antwort auf unbeständiges Wetter. Weil der Markt komplett überdacht ist, läuft er zuverlässig bei Regen, Schnee und Hochsommerhitze. Damit ist er eine sichere Wahl, wenn die Vorhersage anderswo zweifelhaft aussieht. Das Gebäude selbst, mit Sichtziegeln und Industriestahl, sorgt für eine Atmosphäre, die Freiluftmärkte einfach nicht bieten können.
Die Händler reichen von Gelegenheitsverkäufern mit einem Tisch voller Haushaltssachen bis zu eingefleischten Sammlern. Diese bieten Schallplatten, Retro-Spielzeug, Werkzeug und die eine oder andere echte Kuriosität. An manchen Sonntagen gibt es Themenschwerpunkte. Deshalb variiert die Mischung stärker als auf einigen anderen Märkten der Stadt. Auch Familien kommen auf ihre Kosten. Am ersten Sonntag jedes Monats gibt es einen eigenen Kinderflohmarkt. Dort bekommen jüngere Verkäufer ihren eigenen Tisch, in Begleitung eines Elternteils.
Da der METAMarkt an Samstag und Sonntag läuft, ist er ein guter Stopp, wenn du dich fragst, ob Wiener Flohmärkte auch sonntags stattfinden. Die Antwort lautet erfreulicherweise ja. Der METAMarkt ist einer der einfachsten Orte, um das selbst zu erleben.
Insider-Tipp: Die Halle wird nach zehn Uhr deutlich voller, besonders an Themen-Sonntagen. Ein früher Besuch bedeutet also ruhigere Gänge und die erste Wahl bei neuen Stücken. Vor Ort gibt es ein kleines Café mit warmen Speisen. Praktisch, wenn du einen ganzen Vormittag einplanst.

3. Flohmarkt im Autokino Wien
Ort: Autokino Wien, Autokinostraße 2, 2301 Groß-Enzersdorf, am östlichen Rand von Wien
Zeit: Jeden Sonntag, etwa 5:30 bis 13:30 Uhr
Ideal für: Schnäppchen in Massen, günstige Second-Hand-Ware, Familienausflüge
Auf dem Gelände von Wiens bekanntem Autokino ist dieser Sonntagsmarkt still zu einem der größten Flohmärkte der weiteren Region herangewachsen. Jede Woche zieht er Tausende Besucher auf den Parkplatz des Kinos. Die schiere Größe ist hier der Reiz. Statt kuratierter Antiquitätenstände erwartet dich eine breite, unprätentiöse Mischung aus Kleidung, Elektronik, Werkzeug, Möbeln und Haushaltswaren. Verkauft größtenteils von Privatpersonen, die Platz schaffen wollen, statt Gewinn zu machen.
Am letzten Sonntag jedes Monats, von Februar bis November, findet parallel ein eigener Kinderflohmarkt statt. Jüngere Verkäufer bekommen dort ihre eigene Fläche für Spielzeug, Bücher und zu klein gewordene Kleidung. Das macht den Markt im Autokino zu einer der familienfreundlicheren Optionen unter Wiens Märkten. Mit viel Platz zum Bummeln und freiem Eintritt für Besucher.
Weil der Markt knapp außerhalb der Stadtgrenze liegt, nahe Groß-Enzersdorf, klappt es am besten mit dem Auto. Öffentliche Verbindungen gibt es, doch die Anreise dauert länger als bei Märkten näher am Zentrum.
Insider-Tipp: Nimm einen Einkaufstrolley oder eine stabile Tasche mit. Bei so vielen Ständen auf so großer Fläche kann das Zurücktragen der Einkäufe zum Auto sonst zur kleinen Expedition werden. Kleingeld hilft ebenfalls, denn viele Privatverkäufer nehmen hier nur Bargeld.

4. Riesenflohmarkt Wienerberg
Ort: Wienerbergstraße 27a, Parkplatz nahe dem BILLA-Plus-Supermarkt, 1100 Wien
Zeit: Jeden Sonntag, ganzjährig, etwa 7:00 bis 13:00 Uhr, von April bis Oktober zusätzlich an Feiertagen
Ideal für: Alltagsschnäppchen, lokale Atmosphäre, ganzjährige Verlässlichkeit
Wenn du wissen willst, welche Flohmärkte Einheimische in Wien an einem normalen Sonntag wirklich besuchen, steht der Wienerberg weit oben auf der Liste. Ihm fehlt die touristische Bekanntheit des Naschmarkts. Doch genau das ist sein Charme. Der Markt findet auf einem Supermarktparkplatz nahe der U6-Station Meidling statt. Er läuft an jedem einzelnen Sonntag des Jahres, unabhängig von der Jahreszeit. Damit ist er eine der verlässlichsten Optionen für ein echtes Flohmarkt-Erlebnis, ohne auf wärmere Monate warten zu müssen.
Das Angebot ist hier eher praktisch als glamourös. Kleidung, Küchenutensilien, Bücher, Werkzeug und Kindersachen dominieren die Stände. Preislich so kalkuliert, dass die Ware verkauft wird, nicht um Sammler zu beeindrucken. Trotzdem entdecken geduldige Stöberer manchmal ältere Möbelstücke oder interessante Keramik zwischen den Alltagssachen. Ein langsamerer Rundgang lohnt sich also.
Da der Markt auf privat verkaufter Gebrauchtware basiert, sind die Preise oft wirklich niedrig. Feilschen ist erwartet und willkommen. Es ist ein Markt, der um Notwendigkeit und Gewohnheit herum entstanden ist, nicht ums Spektakel. Viele Besucher empfinden das als angenehm erfrischend nach den vollen Ständen am Naschmarkt.
Insider-Tipp: Die Standplätze werden früh vergeben. Die Ware nahe dem Eingang ist also nicht zwingend die beste. Geh den gesamten Parkplatz ab, bevor du dich festlegst. Manche der interessantesten Verkäufer bauen ganz hinten auf.

5. Rochusmarkt
Ort: Landstraßer Hauptstraße, am Rochusplatz, gegenüber der Rochuskirche, 1030 Wien
Zeit: Montag bis Freitag, 6:00 bis 19:30 Uhr; Samstag, 6:00 bis 17:00 Uhr
Ideal für: ein ruhigeres, lokales Markterlebnis ergänzend zu deinen Flohmarktbesuchen
Der Rochusmarkt ist streng genommen kein Flohmarkt. Es wäre irreführend, dir hier Antiquitätenstände zu versprechen. Was er stattdessen bietet, ist ein echtes lokales Gegenstück zu den Schatzsuche-Märkten dieser Liste. Ein kleiner, fester Lebensmittel- und Blumenmarkt aus dem späten 18. Jahrhundert, eingebettet in Wiens dritten Bezirk. Stände mit frischen Produkten stehen neben einigen Geschäften mit Kleidung und kleinen Geschenken. Die umliegenden Straßen bieten ein paar nette Cafés für eine Kaffeepause zwischen den Marktbesuchen.
Sein wahrer Wert für eine Flohmarkt-Tour liegt in Lage und Timing. Der Rochusmarkt liegt direkt über der U3. Damit ist er einer der am einfachsten mit Öffis erreichbaren Märkte dieser Liste. Seine langen Werktagszeiten passen gut zu einem Samstagvormittag am Naschmarkt oder einem Sonntag weiter draußen am Wienerberg. Einheimische behandeln ihn eher als festen Teil des Grätzls denn als Ausflugsziel. Das verleiht ihm eine entspannte, alltägliche Atmosphäre, die man mindestens einmal erleben sollte.
Insider-Tipp: Verbinde einen Besuch mit einem Frühstück in einem der kleinen Cafés rund um den Platz, bevor es weitergeht. Ein schöner Weg, in einen längeren Markttag zu starten, ohne das Gedränge der größeren Flohmärkte.
6. Carla
Ort: Mehrere Standorte in ganz Wien, darunter Mittersteig (5. Bezirk), Steinheilgasse (21. Bezirk) und Stephansplatz (1. Bezirk)
Zeit: Je nach Standort unterschiedlich; die meisten Filialen öffnen Montag bis Samstag zu üblichen Ladenzeiten
Ideal für: Vintage-Mode, Möbel, Bücher und verlässliches Second-Hand-Shopping an jedem Tag der Woche
Für alle, die Vintage-Shopping in Wien wollen, ohne auf einen bestimmten Markttag zu warten, füllen die Carla-Shops diese Lücke perfekt. Betrieben von der Caritas, der österreichischen Hilfsorganisation, verkaufen diese Second-Hand-Läden gespendete Kleidung, Möbel, Bücher und Haushaltswaren zu niedrigen Preisen. Die Erlöse finanzieren soziale Projekte in der ganzen Stadt. Anders als die Freiluftmärkte haben Carla-Shops die ganze Woche über reguläre Öffnungszeiten. Das macht sie zur praktischen Option, wenn deine Reisedaten nicht mit einem Samstags- oder Sonntagsmarkt zusammenpassen.
Die Hauptfiliale am Mittersteig ist die größte. Sie ist in einem ehemaligen Fabrikgebäude untergebracht, mit genug Platz für Möbel, Kleiderständer und eine wirklich breite Auswahl an Haushaltswaren. Die neuere Filiale am Stephansplatz, eröffnet mitten im historischen Zentrum, ist deutlich kleiner. Aber praktisch, wenn du ohnehin in der Nähe unterwegs bist und zwischen den Museen stöbern möchtest. Die Qualität der Kleidung schwankt, wie in jedem Second-Hand-Laden. Doch geduldige Käufer berichten regelmäßig von gut verarbeiteten Stücken und gelegentlich bekannten Marken. Zu einem Bruchteil des Neupreises.
Das Einkaufen hier fühlt sich auch anders an als das Feilschen an einem Flohmarktstand. Jeder Kauf unterstützt lokale Beschäftigungsprogramme für Menschen, die zurück in den Arbeitsmarkt finden wollen. Ein schöner Stopp also für alle, die mögen, wenn ihr Einkauf nebenbei etwas Gutes bewirkt.
Insider-Tipp: Die Filiale am Mittersteig hat meist den größten Bestand an Möbeln und größeren Haushaltsgegenständen. Der Stephansplatz setzt eher auf Kleidung und kleinere Accessoires. Wenn du eine Wohnung einrichtest statt einen Kleiderschrank, geh zuerst zum Mittersteig.

So holst du das Beste aus deinem Flohmarktbesuch heraus
Ein paar Gewohnheiten trennen einen guten Flohmarkt-Vormittag von einem frustrierenden. Bargeld bleibt auf fast allen Wiener Flohmärkten König. Kartenlesegeräte sind bei Privatverkäufern selten. Wenn du also genug Kleingeld und Scheine dabeihast, entgeht dir kein guter Fund. Bequeme Schuhe sind wichtiger, als es klingt. Denn selbst die kleineren Märkte bedeuten überraschend viel Gehen über unebenen Boden.
Das Timing prägt das Erlebnis erheblich. Frühaufsteher sehen die besten Antiquitäten und die ruhigsten Gänge. Besonders am Naschmarkt, wo Händler schon vor Sonnenaufgang neue Ware sichten. Wer später am Vormittag kommt, ist eher an Atmosphäre und Schnäppchen interessiert als an raren Funden. Denn die Preise werden oft weicher, wenn Verkäufer vor Schluss ihre Ware loswerden wollen.
Feilschen ist ein normaler, erwarteter Teil des Einkaufs auf all diesen Märkten. Am besten funktioniert es mit guter Laune statt mit Druck. Ein höfliches Angebot, besonders kurz vor Schluss, wird selten rundweg abgelehnt. Gut zu wissen: Die größeren, etablierten Märkte wie Naschmarkt und Wienerberg laufen das ganze Jahr über. Eine Wien-Reise im November oder Februar bedeutet also nicht, aufs Flohmarkt-Stöbern verzichten zu müssen.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die besten Flohmärkte in Wien?
Der Flohmarkt am Naschmarkt bei der Kettenbrückengasse ist der etablierteste, gefolgt von METAMarkt, Flohmarkt im Autokino und Riesenflohmarkt Wienerberg. Jeder bietet eine andere Atmosphäre, von Antiquitätenständen bis zur alltäglichen Schnäppchenjagd. Die Carla-Second-Hand-Shops runden die Liste für Vintage-Funde abseits der Markttage ab.
Welche Wiener Märkte sind am besten für Vintage-Mode?
Der Flohmarkt am Naschmarkt hat die größte und interessanteste Auswahl, besonders für ältere oder ungewöhnliche Stücke. Die Carla-Shops sind die verlässlichere Wahl, wenn du unter der Woche Vintage- oder Second-Hand-Kleidung brauchst, denn sie haben reguläre Öffnungszeiten.
Kann man auf Wiener Flohmärkten feilschen?
Ja, Feilschen ist normal und meist willkommen, besonders kurz vor Schluss, wenn Verkäufer ihre Ware loswerden wollen. Ein höfliches, faires Angebot wirkt besser als ein forsches. Bargeld ist der einfachste Weg zum Verhandeln, denn die meisten Privatverkäufer nehmen keine Karten.
Lohnt sich der Flohmarkt am Naschmarkt?
Ja, er gilt weithin als der beste und größte Flohmarkt Wiens, mit rund vierhundert Verkäufern an jedem Samstag. Selbst wer nichts kaufen will, findet oft schon die Atmosphäre den frühen Start wert. Plane mindestens ein bis zwei Stunden ein, um ihn richtig zu erkunden.
Zwischen den Antiquitätenhändlern am Naschmarkt, der ganzjährigen Verlässlichkeit des Wienerbergs und dem alltäglichen Charme der Carla-Regale belohnen Wiens Flohmärkte alle, die früh aufstehen und genau hinschauen. Jeder erzählt eine etwas andere Geschichte über die Stadt, von großen alten Haushalten bis zu ruhigen Grätzl-Gewohnheiten.
Nach einem Vormittag voller Stöbern gibt es kaum etwas Schöneres, als in einem gemütlichen Zimmer der Leonardo Hotels Wien zu entspannen. Frisch erholt und bereit, alles zu entdecken, was die Stadt sonst noch für dich bereithält.


