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Leonardo Hotels Cooking For Friends in Israel
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Leonardo Hotels Cooking For Friends in Israel: In Jerusalem wird gebetet, in Tel Aviv gearbeitet, am Toten Meer entspannt



Berlin/Tel Aviv, September 2009 – In nur drei Tagen eroberte eine Gruppe prominenter Schauspieler die faszinierendsten Plätze Israels. Die Leonardo Hotels, die 2007 den deutschen Markt erobert haben und zur Zeit mehr als 60 Hotels in Deutschland, Belgien, der Schweiz und Israel betreibt, luden zum Cooking for Friends. Besser gesagt ihr Präsident David Fattal, der mit großem Ehrgeiz und enormer Power und vom Fortschritt getrieben vor elf Jahren seine Fattal Hotels gründete. Seinen prominenten deutschen Gästen wollte er seine faszinierende Heimat näher bringen und die beiden Metropolen Tel Aviv und Berlin und damit seine neuen Häuser Leonardo Boutique Hotel Tel Aviv und Leonardo Royal Hotel Berlin verbinden.

Das 16. Cooking for Friends führte nach Ausflügen von Rom über Paris, Mauritius und Namibia in eine bisher für die Eingeladenen unerforschte Region, um Land, Leute und vor allem die Küche kennen zulernen. Auf dem intensiven Programm standen in Tel Aviv der Besuch bei einer der berühmtesten Künstlerinnen Israels, Ilana Goor, die aus einem 250 Jahre alten Gebäude im Hafen von Jaffa ein Museum gemacht hat, in dem sie, wenn sie nicht in ihrer zweiten Heimat New York Accessoires für Donna Karan entwirft, lebt und arbeitet. Eine Weinverkostung im Pri Hagefen, der Kochkurs des Küchenchefs des neuen Leonardo Boutique Hotels, Eitan Mizrachi im angesagtesten Club, der Klara Bar, am Strand, Dinner im Restaurant Nana und im neuen Hotelrestaurant und Lunch im Manta Rey. In Jerusalem wanderte die Gruppe vom Ölberg, über den Garten Gethsemane zur Klagemauer und weiter zur Via Dolorosa, dem Schmerzensweg Jesu, der sich durch die engen Gassen von Jerusalems Altstand windet, mit seinen 14 Kreuzwegstationen. Jeder Station, auf dieser der Christenheit heiligsten Straße, bezeichnet ein heiliges Geschehen mit Kapellen zum Reflektieren, Klöstern zur Verehrung und geweihten Basiliken zum Gedenken. Am Toten Meer entspannte die prominente Studienreise für Stunden in Schlamm und Meersalz, lernte die Küche des Le Meridien David kennen, ebenfalls der Fattal Gruppe gehörend und entdeckte auf dem Kamelrücken die Wüste.


„Tel Aviv ist die Stadt, die niemals schläft, das ist wahr, wir haben auch nicht allzu viel geschlafen“, lacht Anja Kruse.

Helmut Zierl ist ebenfalls tief beeindruckt, auch er war noch nie in Israel: „Das Museum von Frau Goor hat Spuren hinterlassen. Ich möchte noch mal hierher fahren, weil ich dieses Land echt faszinierend finde."

Auch Mariella Gräfin von Faber-Castell, die den Kurzausflug mit Ehemann Patrick und ohne die beiden Kinder angetreten ist, war fasziniert von der Farbigkeit des Landes und den vielen Möglichkeiten: „Beeindruckt hat mich alles, in erster Linie Jerusalem, weil es eine große Historie hat, aber eigentlich sind wir von einer Sache zur anderen gegangen, die mich interessiert hat. Ich weiß nur, dass ich gerne wieder hin würde. Ich habe alles versucht für mich fotografisch festzuhalten und es meinen Kindern und Freunden mal zu zeigen, nicht nur die Klagemauer, sondern auch der Weg von Jesus, was man sonst nur aus der Bibel und aus Filmen und Berichten kennt.“

Die besten Freunde der beiden sind Kollegin Gerit Kling mit ihrem Ehemann Stefan Henning, seine Großmutter war Jüdin, aber auch er hat es nie geschafft zuvor nach Israel zu reisen und seine Wurzeln zu erforschen:“ Ich habe hier Orte der Besinnung gefunden. Du kommst an der Klagemauer, aber schon im Garten Gethsemane zu einem Punkt, wo du selber auch zu einer Ruhe kommst, einkehrst, einfach toll.“ Auch Gerit Kling konnte sich dem nicht entziehen: Gerit: „Ich bin ja nun überhaupt nicht kirchlich erzogen, weder katholisch noch evangelisch, noch sonst irgendeine Glaubensrichtung, bin sozusagen totaler Heide, im Osten groß geworden, die biblische Geschichte ist zwar bekannt, aber nicht wirklich in Fleisch und Blut übergegangen.

„Essen die immer so? Unfassbar.“ Angelika Atzorn kann es gar nicht glauben.“ Diese ganzen Vorspeisen schmecken fantastisch, davon kann man gar nicht genug bekommen will ja alle probieren, sie schmecken alle hervorragend und dann kommen immer noch mehr. und dann ist man satt. Eine tolle Idee für Gäste zuhause. Beim Kochkurs habe wir die Vorspeise gemacht, die Aubergine mit Falafel in Tehini, Joghurt und Tomaten. Wir haben Freunde, die haben mir das mit den Kirchererbsen beigebracht, auch das Falafel, das muss ich unbedingt mal wieder machen. Komisch war für mich das Tote Meer da und ich hatte die Vision, am liebsten möchte ich mich zusammen rollen und sich wie ein Baby im Mutterleib kugeln, was ja nun wirklich nicht geht, Du brennst ja die Augen in dem Salzwasser . Man ist in so einem schwerlosen Zustand, ich habe so lange geschwebt, dass ich sogar Muskelkater hatte, vom vielen Kopf hochhalten.“

Ehemann Robert Atzorn hat lange überlegt, ob er die Reise nach Israel antreten soll: Israel ist für uns als Nachkriegskinder mit gespaltenen Gefühlen verbunden, mit großen Schuldgefühlen den Juden gegenüber. Deshalb habe ich lange rausgezögert, nach Israel zu fliegen, ich hatte Angst, dass man uns Deutschen mit unheimlichen Aversionen entgegenkommt. Und das hat sich total aufgelöst, wir wurden ganz herzlich empfangen von der Leonardokette in Israel und Berlin so was von großzügig willkommen geheißen, wie ich das selten erlebt habe. Es gab überhaupt keine unangenehme Begegnung, im Gegenteil. Das Leonardo Royal in Berlin gefällt mir übrigens so gut, dass ich mich sofort für monatelange Dreharbeiten hier einbuchen würde.


Nach drei intensiven Tagen flog die prominente Gruppe mit der El Al und begleitet von David Fattal persönlich direkt zur Eröffnung des Leonardo Royal nach Berlin ein, um unter anderen den Kollegen vor Ort, Christoph M. Ohrt, Claudia Wenzel, Thure Riefenstein, Maren Gilzer und Egon F. Freiheit und Hotelmanagerin Gabriele Maessen von ihren beeindruckenden Erlebnissen zu berichten. Es ist das erste Haus der Superior-Kategorie, nahe Alexanderplatz und das vierte Hotel in Berlin. Daniel Roger, General Manager Leonardo Hotels Europe, ist stolz auf das Vorzeige-Projekt der Kette und wird weitere Marken platzieren: „In München am Olympiapark eröffnet Ende 2010 das Leonardo Royal Hotel Munich als zweites Royal Hotel mit 426 Zimmern am Olympia Business Park München.

Die Fattal Hotelkette begann vor 12 Jahren als Management Company mit einem Hotel und besitzt mittlerweile 31 Hotels in Israel and 32 in Westeuropa. Diese Übernahme festigt die dominante Position der Hotelgruppe in Israel als führende Hotelkette mit mehr als 20% der gesamten Zimmerkapazität am Markt. Insgesamt besitzt die Hotelkette nun mehr als 60 Hotels und über 12.000 Zimmer. Anlässlich des Grand Openings vom 09.09.09 empfing das Leonardo Royal Hotel Berlin seine 800 Gäste in einer außergewöhnlichen Atmosphäre: Denkmalgeschütztes Hotelgebäude kombiniert mit geschmackvollem Interieur, Restaurant, Bar/Lounge und einem tollen Spa.


Presse Kontakt:
Leonardo Hotels, Heimgartenstraße 14, D-81539 München
Ansprechpartner: Sandra Dreher, Julia Jost
Tel.: +49 89-62 03 97 14, www.leonardo-hotels.com
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